[PhotoKeeper]: Entwicklertagebuch #1

Hallo Leute,

vor etwas über einer Woche habe ich euch ja kurz mein neues Projekt vorgestellt, PhotoKeeper. Da ich euch auch wie im vorigen Beitrag schon erwähnt während der Entwicklung etwas informieren möchte, wie es denn mit der App so steht folgt heute der erste Statusbericht. Grundsätzlich möchte ich mal versuchen, Details über meine Projekte in Form einer Art Entwicklertagebuch mit euch zu teilen, das heißt aber auch, dass die Beiträge durchaus etwas länger und umfassender werden können 🙂

Kurz und knapp lässt sich sagen, dass die Entwicklungsarbeiten mehr oder weniger zufriedenstellend verlaufen, ein Releasedatum ist aber leider bisher noch nicht abzusehen, dafür steht noch ein wenig zu viel aus, als dass ich das schon zuverlässig bestimmen kann.
Mehr Details über die Entwicklungsarbeiten sowie eine kurze Vorstellung von ein paar Features nach dem Break. Zu beachten ist, dass der folgende Text wie eben schon erwähnt recht ausschweifend wird, wer nicht alles lesen möchte, der bekommt seine Informationen natürlich auch, da ich in Kürze die Projektseite erstellen und freigeben werde, dort lässt sich dann alles wichtige nochmals in Kürze nachlesen.

Fangen wir doch einmal mit der WP8-Version an. An sich hat sich hier seit der Vorstellung an der WP8-Version bisher nichts getan, da ich derzeit meine Hauptarbeit auf die Windows-Version der App richte. Dank des geteilten Unterbaus kann ich allerdings nach Fertigstellung der Windows-Version recht schnell dann die WP8-Version erstellen, da ich im Grunde nur die UI neu erstellen muss aufgrund der derzeit noch inkompatiblen UI-Files (sowohl Windows 8 als auch Windows Phone (8) nutzen XAML als UI-Markup, allerdings sind unterscheiden sich die beiden Markups dennoch in ihrem Dialekt, so dass die Portierung einer Neufassung der UI gleichgesetzt werden kann). Damit wäre bisher alles gesagt, was zur WP-Version zu sagen ist.

Kommen wir nun zur Windows-Version. Seit der Vorstellung des Projektes habe ich einige Fortschritte erzielt und stand kurz vor der Fertigstellung, doch leider wurden die Ausmaße meiner Handlungen immer klarer, so dass ich mich kurzerhand für ein Redesign der App entschieden habe, zumindest was den technischen Aspekt anbelangt, die UI selbst bleibt weitgehend gleich Der Grund für das technische Redesign war einfach, dass ich die App anfangs recht locker anfing und dann mit zunehmendem Fortschritt immer mehr Dinge hinzugehackt hatte, ohne wirklich ein Konzept zu haben.
Anfangs ging alles nocht gut, allerdings wurde mir später klar, dass alles nicht wirklich das Wahre ist, vorallem in Sachen Speicherverbrauch war mir klar, dass ich noch ein wenig optimieren muss. Der neue Unterbau hat das Ziel, den Speicherverbrauch recht gering zu halten, da ich nur noch jene Daten halte, die ich benötige. Gleichzeitig erlaubt es mir aber auch, ein paar Dinge leichter so umzusetzen, wie ich die ursprünglich geplant habe.
Dieses Redesign nimmt derzeit wieder die ersten Züge an, so dass ich hoffentlich schon bald wieder einen ähnlichen Featureumfang habe wie vor dem Redesign. Einer der wichtigsten Punkte des Redesign ist allerdings, dass sich die Bezeichnungen leicht geändert haben. Hieß es im Vorstellungspost noch, dass ihr eure Fotos in Safes aufbewahrt, so werden es nun Ordner sein.  Hintergrund ist, dass das Wort Ordner im Sprachgebrauch besser zum Thema passt und auch einfacher zu verwenden ist. An der eigentlichen Mechanik ändert das allerdings nichts.

Genug der technischen Worte, kommen wir nun zum allgemeineren Teil dieses Posts: den Features. Nachdem ich im Vorstellungspost eher knapp geblieben bin, was eventuelle Features angeht, so kann ich nun eher ins Detail gehen und euch einen ersten Ausblick auf das, was euch erwartet, zeigen.

Aus dem Vorstellungspost heraus kann man ja schon entnehmen, dass die App eure Fotos schützen soll. Klingt ja logisch, soll ja auch das Ziel der App sein 😉
Die App selbst ist dabei, wie ebenso schon bei der Vorstellung erwähnt, durch ein Passwort geschützt, welches ihr beim ersten Start der App vergeben sollt.
Nachdem ihr das Passwort gewählt habt könnt ihr anfangen, eure Daten zu organisieren. Um die Übersicht dabei zu erhöhen und euch ein wenig mehr Gestaltungsfreiheit zu geben könnt ihr die Ordner in Gruppen verwalten. Die erste Gruppe ist Pflicht, darauf werdet ihr auch hingewiesen, solltet ihr es versuchen, einen Ordner zu erstellen, ohne eine Gruppe zu haben. Weitere Gruppen könnt ihr nach Herzenslust hinzufügen, sollte euch der Sinn danach stehen. Jede Gruppe bekommt natürlich auch einen Namen, welcher ebenso frei wählbar ist und durch nichts beschränkt, es gibt als weder eine Mindest- noch eine Maximallänge (ok, das ist nur zu 98% wahr, der Gruppenname muss mindestens 1 Zeichen lang sein).

Sobald ihr eure Gruppe habt, wird es Zeit, den oder die Ordner zu erstellen. An dieser Stelle möchte ich noch nicht allzu sehr ins Detail gehen, genauere Details über alles wird es zu einem späteren Zeitpunkt noch geben. Konzentrieren wir uns für diesen Beitrag erst einmal auf die Erstellung eines Ordners. Neben dem – optionalen – Namen des Ordners habt ihr die Möglichkeit, den Ordner in eine der Gruppen zu stecken, die ihr zuvor erstellt habt. Sobald ihr die Gruppe gewählt habt und dem Ordner bei Bedarf einen Namen verpasst habt, könnt ihr den Ordner bereits speichern und nutzen. Zusätzlich habt ihr allerdings auch die Möglichkeit, ein optionales Bild von eurem Computer auszuwählen, welches als Thumbnail dient und euch auf der Übersichtsseite angezeigt wird, damit ihr eure Ordner schnell und einfach unterscheiden könnt.
Sobald der Ordner erstellt ist, könnt ihr anfangen, eure kostbaren Fotos zu speichern, dazu jedoch wie schon erwähnt später mehr.

Zum Schluss dieses Beitrags möchte ich euch noch das offizielle Logo der App präsentieren:

270pEs handelt sich zugegebenermaßen um kein wirklich aufwändiges Logo, dennoch zeigt es recht anschaulich, welchen Zweck die App verfolgen will. Das Logo entstand noch bevor ich den Entschluss fasste, ein Redesign anzustreben und somit noch vor der Namensänderung von Safe zu Ordner, dennoch werde ich es beibehalten, da sich der originale Zweck der App ja nicht geändert hat. Erstellt wurde das Logo von einem Kollegen von mir, an dieser Stelle nochmal vielen Dank an Onkelz-Freak1993, schaut doch mal bei Bedarf in seiner DeviantArt-Galerie vorbei, hier der Link: Zur Galerie

Dies soll es nun für diesen Post gewesen sein. Im nächsten Post werde ich näher auf die Datenverwaltung innerhalb der Ordner eingehen, zudem hoffe ich, bis dorthin die ersten Screenshots zu haben, welche ich euch dann natürlich auch präsentieren werde.
Des Weiteren werde ich etwas näher auf die Sicherheitsfunktionen der App eingehen, denn schließlich sollen eure Fotos ja immerhin auch sicher genug verwahrt werden, so dass zumindest einfacher unbefugter Zugriff nicht so einfach möglich sein wird.

Ich hoffe, dieser Beitrag hat euch soweit gefallen. Falls ihr mehr Informationen über meine Projekte in dieser Form möchtet, so könnt ihr mir das gerne über die Kommentare mitteilen. Ich hoffe auch, dass euch der bisherige Featurestand soweit zusagt, weitere Features sind schon in Planung, jedoch ist es unklar, welche es davon in die erste Version der App schaffen, ich möchte die Entwicklungszeit nicht noch mehr in die Länge ziehen und zudem möchte ich euch noch ein wenig überraschen können 🙂

Vielen Dank dafür, dass ihr den langen Beitrag zumindest teilweise gelesen oder überflogen habt und wir sehen uns beim nächsten Post wieder.

 

~internetfreak

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